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<pre>„Positiv ist, dass wir nach dem 1:3 noch einmal zurückgekommen sind. Wir können mit unserer Leistung dennoch nicht zufrieden sein.“  <p> „Das waren Dreckstore, die wir heute kassiert haben“, machte HSV-Coach Bruno Labbadia seinem Ã„rger Luft, nachdem die Hamburger zum Rückrunden-Start gegen den FC Bayern 1:2 verloren haben.  <p>  Hoffenheim ist dagegen die drittbeste Heimmannschaft dieser Saison und hat von den jüngsten vier Spielen in den eigenen vier Wänden keines verloren — es gab ein Remis und drei Siege. Die letzten beiden Heimspiele gewann die TSG sogar zu Null: Mit 3:0 gegen Wolfsburg und gar 6:0 gegen Köln. <p> Mit gerade einmal einem in die Wertung gebrachten Auswärts-Dreier hatte sich in der Spielzeit 2017/18 kein anderes Team ebenso konsequent wie der Sport-Club dem Erfolg auf fremdem Terrain verweigert. <p>  Die sich erneut verlängernde Krise wiegt zudem um so schwerer, weil sich die Herausforderungen für den VfL zuletzt eigentlich in Grenzen hielten: Nach den sieglosen Auftritten gegen den HSV, Stuttgart, Frankfurt und Köln droht das Team etwas größeren Kalibern nun erst recht nicht gewachsen zu sein.  </pre>


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<pre>Während dem VfB etwas Ablenkung im DFB-Pokal sicherlich äußerst gelegen gekommen wäre, hat man am Main in den letzten Tagen um einiges dankbarer neue Kraft getankt.  <p> Die Buchmacher lehnen sich daher wohl gar nicht so weit aus dem Fenster, wenn sie den Bundesliga-Neuling auf Augenhöhe mit den Niedersachsen sehen. Allerdings haben sich mit Hanno Behrens, Romain BrÃ©gerie, und Leon Balogun drei Schlüsselspieler aus Darmstadt verabschiedet. Obwohl es sich bei dem Trio ausschließlich um Defensivspieler handelte, gingen ganze 15 Tore auf deren Konto.  <p>  Dass die Geißböcke wieder Morgenluft wittern, ist aber vielmehr noch auf den verkürzten Rückstand zum rettenden Ufer zurückzuführen. Weil Mainz und Wolfsburg vor der Länderspielpause abermals patzten, sind die Rheinländer nurmehr fünf Zähler von den Rängen 15 und 16 getrennt. <p> Angesichts des weiterhin dicht gedrängten Mittelfelds scheint es zwar noch etwas verfrüht zu sein, auf einen dauerhaften Verbleib im obersten Tabellendrittel zu wetten — gleichwohl deuten etliche Vorzeichen auf eine im Gelingen begriffene Spielzeit hin. <p>  Lediglich sieben Zähler vermochte der VfB Stuttgart aus seinen ersten 10 Ligaspielen mitzunehmen. für die Schwaben bedeutet das die schlechteste Bilanz in der Vereinshistorie. Trainer Alexander Zorniger und seinen Mannen stehen am Sonntag (15:30 Uhr) gegen Darmstadt 98 deshalb bereits erheblich unter Zugzwang.  </pre> 


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<pre> Wer mit Torwetten eine besser Quote abstauben mag, muss da schon mindestens über 3,5 Treffer wählen.  <p> Anders als beim benachbarten VfL bewahrt man bei Werder allerdings (noch) die Ruhe. Grund dafür sind wohl nicht zuletzt die positiven Erfahrungen aus der vergangenen Rückrunde.  <p>  So richtig gut scheinen die Aussichten auf ein endgültiges Ende der Krise aber freilich nicht zu stehen: In den vergangenen Monaten trug die Auswärtsschwäche schließlich einen Löwenanteil zum mehrheitlich enttäuschenden Abschneiden der alten Dame bei. <p>  Mit Coach Peter Stöger, der im Vorjahr gegen 15 von 17 Bundesligisten gepunktet hat, sind die Geißböcke sowieso hochzufrieden. Festmachen lässt sich dies unter anderem daran, dass seit Christoph Daum (1986 bis 1989) kein Trainer länger bei den Kölnern im Amt war wie der Wiener. Umso weniger verwundert es, dass Jörg Schmadtke diesem schon bald ein neues Vertragsangebot unterbreiten will. <p>  Angesichts der vier Zähler betragenden Rückstands auf das oberste Tabellendrittel scheint sich aber bereits jetzt abzuzeichnen, dass es für das erhoffte Ende wohl fremde Schützenhilfe braucht — ein Pokalsieg eines besser platzierten Klubs würde den Türöffner in die Europa League bedeuten.  </pre>


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<pre> Als Aufsteiger ist das Hannover in der vergangenen Saison sehr gut gelungen. Mit drei Siegen und drei Remis haben die Niedersachen einen sehr guten Start erwischt und bereits in der Hinrunde die Weichen für den Klassenerhalt gestellt.  <p> Mit der jüngsten Niederlage in Hoffenheim hat sich der freie Fall des FC Schalke naturgemäß noch einmal beschleunigt. Die Gladbacher Fohlen bekommen es in der Veltins-Arena nun sogar mit einem Träger der roten Laterne zu tun.   <p> Die gute 1899-Nachricht: Bei nur einem Punkt Rückstand auf die Herthaner würde man mit einem Heimsieg an den Hauptstädtern vorbeiziehen. Außerdem könnte zumindest vorübergehend der Anschluss an die Europapokal-Plätze hergestellt werden. <p>  Das Duell wird mit großer Spannung erwartet, denn es ist sowohl für die Schwarz-Gelben als auch für die Bayern das erste Bewerbsspiel in dieser Saison. Danach folgt die Hauptrunde im DFB-Pokal, ehe Ende des Monats die Bundesliga wieder ihre Pforten öffnet.  <p> Irgendwie schien dabei gerade auch der späte Lucky Punch im jüngsten Heimspiel bestens zum bisherigen Saisonverlauf zu passen. Gegen Stuttgart und in Hannover hatte sich die Eintracht den vollen Dreier jeweils sogar erst in der Nachspielzeit unter den Nagel gerissen.  </pre>


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<pre> Aber weder vorne, noch hinten, konnte die Mannschaft von Dieter Hecking bisher überzeugen. Auswärts setzte es ganze 21 Gegentore in bisher 10 Spielen in der Ferne. Nur Freiburg und Hoffenheim mussten mehr Auswärtstore hinnehmen (Anm. d. Red.: 28 bzw. 22).  <p> Am vergangenen Spieltag kamen die Norddeutschen beim FC Augsburg aber sehr glücklich zum zweiten „Dreier“ dieser Spielzeit.  <p>  Der Italiener hat angekündigt, die Spieler zu nutzen, die er „zur Verfügung“ hat. Damit dürften wohl auch die EM-Fahrer gemeint sein, die erst seit einer Woche im Training sind. „Bis dahin werden sie in einer guten Verfassung sein“, zeigte sich der 57-Jährige überzeugt. <p>  Folglich waren es zwischenzeitlich auch eher die Oberbayern, die dem Lucky Punch in der weitgehend ereignisarmen Partie ein kleines Bisschen näher schienen — aus entsprechend heiterem Himmel meldete sich in der Nachspielzeit dann jedoch Neuzugang Burgstaller zu Wort.  <p> Da sich die TSG bereits bei der Herkulesaufgabe in München ausgesprochen teuer zu verkaufen wusste, trauen es die Wettfreunde dem Vorjahresdritten nun auch unbesehen zu, die für einen souveränen Dreier erforderlichen Register gegen den Sport-Club zu ziehen.  </pre>


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